Weitere Informationen folgen in Kürze - ....
18.01.12
Nach längerer Zeit bin ich wieder "online", und kann wieder etwas an meiner
Webseite ändern. Natürlich gab es Highlights in den letzten 2 Jahren wie z.B. den
Erwerb der vom DSV angebotenen Segellehrerlizenz A und B. Für den Erwerb der
A-Lizenz gelten folgende Zulassungsvorausetzungen, hier ein kurzer Einblick..
- Teilnahme am Segellehrerseminar
- Sportbootführerschein-Binnen unter Antriebsmaschine und Segel
- Sportbootführerschein See
- Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht
- SKS unter Segel und Antriebsmaschine
- UKW Sprechfunkzeugnis UBI oder gleichwertiges Zeugnis
- Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis SRC oder gleichwertiges Zeugnis
- DLRG Rettungschwimmernachweis Bronze
Die Prüfung setzt sich aus einem praktischen- und schriftlichem Teil sowie einer
Lehrprobe von 45 Min zusammen. Das Thema der Lehrprobe wird vorgegeben
und wird einem vorab eingereichten schriftlichen Fachreferat abgeschlossen.
Man kann schon an den Zulassungsvoraussetzungen sehen, dass das ganze nur mit
einigem Aufwand zu erledigen ist.
Auch die Umstellung der Prüfungsmodalitäten zu den Funkzeugnissen ist jetzt durch.
Die UBI und SRC Voll- und Ergänzungsprüfung wird seit dem 1.10.11 mit dem Multiple
Choice Verfahren durchgeführt. Dabei sind einige Kapitel weggefallen doch die möglichen
Antworten beim ankreuzen machen die Prüfung nicht einfacher.
30.05.10
Endlich wieder auf Törn ! Bin gerade aus Griechenland zurück mit meiner Lieblingscrew - eine
Familie mit 5 Kindern. Glasklare Ankerbuchten im Argo-Sarronischen Golf, griechische Spezialitäten
und das bei bestem Wetter. So sollte Urlaub sein ! Leider ist das Wetter am Bodensee immer noch
recht kühl, daß ich am liebsten wieder zurück möchte!
30.04.05
und weiter gehts. leider klappt nicht alles so wie gewünscht mit den Fotos - Softwareprobleme!
Die lange Winterzeit hab ich mit einigen Weiterbildungsmaßnahmen genützt und hab neben dem
DLRG Rettungschwimmer Bronze auch die vom DSV angebotene Segellehrerlizenz A absolviert.
Die Workshops und deren Kurse waren soweit Interessant, daß man auch mal Einblick in den Alltag
anderer Ausbilder bekam. Außerdem konnte ich das neue Jahr, wie üblich mit ein paar Funkkursen
beginnen.
06.11.09
Das Saisonende naht! Nach über 110 Tage Einsatz bei
Wind und Wetter kann die Saison mit ein paar Theorie Funkkursen für UBI und SRC
abgeschlossen werden und die Winterpause kann beginnen.
Es war eine Saison nach meinem Geschmack - Ausbildungs- sowie Urlaufstörns
in Elba, Kroatien und Mallorca. Dabei waren auch Skippertrainings auf priv.
Segel- und Motoryachten kombiniert mit praktischer und theoretischer Ausbildung
auf dem Bodensee - was will man mehr !
Die Highlights wärend der Saison sind immer wieder die Törns - vor allem wenn man
in unbekannte Häfen kommt ... wo sind die Gastliegeplätze, das Hafenbüro und
die guten Restaurants. Die Hafenhandbücher sind nicht immer auf dem neusten
Stand, daher sollte man stehts auf der Hut sein, z.B. stimmt die Wassertiefe, ist mit
Gezeiten zu rechnen, ist der Platz geschützt, ist Schwell zu erwarten, gibt es
Strom/Süßwasser, wo bekomm ich den Schlüssel für die Duschen, ..
Für die kommenden Wochen hab ich mir fest vorgenommen ein paar Fotos und
ein paar Änderungen in meine Webseite einzubinden.
26.07.09
Nach einer kurzfristigen Anfrage, war mein letzter Einsatz in Mallorca. Eigentlich
hab ich mir geschworen, nie nach "Malle" zu gehen, aber wie schon James Bond
sagte: "Sag niemals nie".
Die Landschaft an der Südostküste, von Palma de Mallorca bis Cala D'Or ist
sehr schön, aber leider sind grosse Bereiche mit künstlichen Wohngebieten total verbaut.
Na ja, vielleicht sieht es von Landseite ja gar nicht so schlecht aus, aber von Seeseite, ...
Die Preise sind ziemlich hoch, obwohl es noch keine Hauptsaison ist, dafür sind
die "Marineros" meistens sehr freundlich und hilfbereit. Auf jeden Fall muß man
die Cala's (Buchten) mit ausgedehnten Badepausen nützen. Die Einreise in das
Naturschutzgebiet "Capreia" ist kein Problem, jedoch man muß vorher beim
"MINISTERIO DE MEDIO AMBIENTE Y MEDIO RURAL Y MARINO" eine Genehmigung
beantragen. Alles in allem wieder eine wunderschöne Woche mit viel Wind,
toller Welle sowie sehr viel Sonne, übrigens - die Marinaliste ist wieder ein
Stück gewachsen.
18.06.09
Wieder war mal eine lange Zeit ohne Eintrag, aber wie ich immer sag: "Alles wird gut " .
Die erste Saison am Bodensee ist erfolgreich abgeschlossen und wieder hab ich
viele neue Dinge gelernt, die man nicht jeden Tag erledigt. Wann wechselt man schon
das Rollgroß oder den Heizstab eines Boilers. Es war auch sehr Intressant mit dem
Chef persönlich einen halben Tag Hafenmanöver zu fahren, mit vielen Tipps und Tricks
für die Praxis. Oder wenn hat man schon mal die Möglichkeit mal mit einer Bavaria 46 alleine
im Hafen zu trainieren - vom längseits Anlegen bis zum Boxen fahren.
Viele Tipps aber auch viel Arbeit machte das Abtakel und Einwintern der Flotte.
Privat wurde in den Wintermonaten auch einiges erledigt, und mein neuer
Wohnsitz ist in Langenargen am Bodensee ist 10 min zu Fuß vom See - also fast genial.
Die Highlights in diesem Jahr waren bis jetzt 2 Wochen Elba zur SKS-Praxis Ausbildung,
2 Wochen in den Kornaten ab Zadar und ein Theoriekurs zum SKS.
Manchmal frag ich mich was schöner ist - ein Törn im Salzwasser oder ein Grundkurs
am Bodensee - ich denke beides ist wunderbar und man lernt immer wieder nette
Leute kennen.
21.12.2008
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01.10.2008
Ist zwar längst Überfällig, aber hier gibts eine Zusammenfassung der Saison 2008.
Meine Haupttätigkeit für eine Segelschule am See lag in der praktischen Segelausbildung für
Grund- und Segelkurse zum Erwerb des Bodenseeschifferpatent D.
Natürlich waren auch andere Unterrichtseinheiten im Programm, vom SBF-See bis UBI und SRC.
Am meisten Spass haben mir die Tagesausflüge gemacht. Mit einer kleinen Segelyacht
"Scholz 22" mal eben in die Schweiz zum Mittagessen, mit eine Bavaria 37 einfach mal
das deutsche Ufer inspizieren oder mit einer "Bavaria Match" einen Törn fahren. Aber wenn
schon das Wort Törn fällt, muss ich natürlich auch ein paar netten Ecken aufführen wie die
Seebühne in Bregenz, die kleine Altstadt in Arbon, Lindau oder die grösste Stadt am
Bodensee - Konstanz, also der Umzug von Böblingen nach Langenargen hat sich gelohnt !
Wärend der Ausbildung gab es sehr viel Ausreden und Verwechslungen, wenn mal nicht alles so
läuft wie man sich das Vorstellt. Ein Blick in die "Liste" lohnt sich immer.
01.03.2008
Die Saison 2008 hat begonnen. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, für eine
Segelschule am Bodensee zu arbeiten. Die Schule liegt in Gohren bei Kressbronn.
Nebenbei erwähnt ist dort der zweitgrößte Sporthafen Deutschlands ! Es gibt Liegeplätze
für 1400 Boote ! Nur ein Sporthafen ist größer - der Olympiahafen Kiel/Schilksee.
Für Schulung und Ausbildung stehen 42 Boote zu Verfügung.
22.09.2007
Griechenland: Wieder sind 5 Wochen vergangen und habe dabei viel neues kennengelernt.
Neue Ankerplätze, Häfen und viele neue griechische Spezialitäten. Bei Poros, an der Ostseite
von Peloponnes hat man sehr gut die Reste der Waldbrände gesehen die große Gebieten von
Griechenland zerstört haben.
Hydra ist auch wieder ein Besuch Wert, allerdings immer noch sehr von Touristen belagert,
ein paar Japaner wollten sogar auf die Yacht und Fotos machen !
Leider hat sich bei der Infrastruktur für Segler seit April nicht viel getan. Es gibt nur wenige
Plätze mit Strom oder Wasserversorgung, was bei einer guten Reiseplanung zu berücksichtigen ist.
Die jetzige Segelsaison ist nun vorüber, aber es liegen weitere Aufträge bei diversen
Messen an, wie CMT in Stuttgart oder die BOOT in Düsseldorf.
22.09.2007
Ostsee: Eine Woche lang, war ich auf einer X-Yacht 482 in der dänischen Südsee unterwegs.
Die Yacht hatte wiederholt bei der ARC (einer Regatta über den Atlantik) mitgemacht,
und war daher mit feinster Technik ausgerüstet und somit war der Einsatz unter Deck genau
so interessant als auf Deck.
Trotz des schlechten Herbstetters war es mir trotzdem gelungen in Augustenborg die
Leinen festzumachen. Ein typisches dänisches Städtchen mit einem sehr schönen Schloß, das
ich schon seit einiger Zeit besuchen wollte.
Was mir dieses mal in Dänemark aufgefallen ist, war das Kartensystem zur Bezahlung von
Hafengebühr, Wasser, Strom, ... dieses System wäre in manchen Marinas im Mittelmeer
wünschenswert.
17.09.2007
Ostsee: Wieder einmal bin ich in der Flensburger Förde im Einsatz. Wie fast in jedem
Jahr bin ich Glücksburg als ehrenamtlicher Ausbilder tätig. Leider war
die erste Woche mit sehr viel Wind bestückt, dabei konnten die Ausbilder Ihr ganzes
Können zeigen. Parallel dazu finden die Fördewochen statt, das bedeutet unzählige
Yachten die auf Ihren Regattaeinsatz warten. Mir kam es so vor, als wenn ich
" Trockenen Fußes" quer über den FSC (Flensburger Segel Club) laufen konnte -
sehr beeindruckend !!
02.09.2007
Ostsee: Ein Seegebiet bei dem jedes Seglerherz höher schlagen sollte. Ausgangshafen
war Kiel / Schilksee, und man ist in wenigen Stunden in der Dänischen Südsee. Die Marinas
sind sehr sauber und die Serviceleistungen von Hafengebühr, sauberen sanitären Anlagen
bis zum kostenlosen Internetzugang sind in den meisten Anlagen vorbildlich.
Unterwegs bin ich vielen Traditionsschiffen begegnet und es ist schon beeindruckend, wenn
Zwei- oder Dreimaster aus Holz den Seeweg kreuzen. Man sollte sich auch genau mit
dem Seekarten beschäftgen, denn bei Kiel / Holtenau ist der NOK (Nord-Ostsee-Kanal),
sowie militärische Sperrgebiete bei Eckernförde zu beachten.
15.08.2007
Wieder ein Abschnitt mit interessanten Erfahrungen liegt hinter mir. Törns mit viel Wind (bis
44 Knoten oder 9 Bft), - Familien - Erfahrungs und Ausbildungstörns. Mein Tipp für alle
Adria Segler - informieren Sie sich, wenn in Italien Schulferien sind. In dieser Zeit
sind die Marinas oftmals schon um 15:00 uhr belegt und es geht nichts mehr - ausser
ankern.
20.06.2007
Die 2. Runde als Selbständiger Skipper ist erfolgreich zu Ende gegangen. Einige
SKS und SSS Prüflinge, Seemeilensammler sowie gemischte Crews mit Vorschulkinder.
Viel Spass machte die Erweiterung meines Segelvokabulars das meist im Prüfungsstress
entstand, wie: "Hol an die Schoten zum Raumwindkurs" oder "Klar zur Q-Halse"
Nun sind 2 Wochen Post abarbeiten angesagt, danacht gehts wieder nach Kroatien
zu Grillteller und Badestrände. Die neuen Fotos werden in den nächsten Tagen hochgeladen.
17.05.2007
Wie in jedem Jahr gibt es kleinere und grössere Änderungen. Da Kroatien an der
Haustür der EU klingelt werden die Einreiseformalitäten einmal mehr erschwert.
Seit diesem Jahr gibt es ein "Kurtaxen" Formular, welches für jede Person an Bord
auszufüllen ist. Leider ist es bis jetzt noch nicht möglich, diese Formulare bei der
Zollbehörde vorab zu bekommen aber Gerüchte sagen, dass man im Internet diese
Anträge selbst ausdrucken kann, was ein angenehmer Vorteil zur Vorbereitung der
Einreise ist.
Eine weitere Änderung ist der Prüfungsort. Die SKS Prüfung muss nicht wie in der
Vergangenheit in Portoroz sein, sondern kann in Umag, Rovinj, Pula oder Veruda sein.
Details dazu werden aber vorher Telefonisch abgesprochen.
06.05.2007
Endlich beginnt der Sommereinsatz an der Adria. Das Ziel der nächsten zwei Wochen ist
das Kennenlernen von zwei neuen Bavaria 37 mit kompletter Elektronik. Die beiden Wochen
waren kombiniert mit einem SKS und einem SSS Ausbildungstörn - natürlich haben alle Teilnehmer
die Prüfung bestanden haben. Zur Yacht selbst könnte man ein ganzen Roman schreiben,
aber lassen Sie mich nur ein paar Kleinigkeiten aufführen. Sehr schnell - bei 20 Knoten Wind,
haben wir im 2. Reff 7,6 Knoten erreicht. Auch das einleinen Reffsystem wird sich hoffentlich
bei anderen Yachten durchsetzen. Sehr sicher, einfach zu Bedienen und niemand muss
zum einhaken der Reffkausch an den Mast. Die Inneneinrichtung hat sich gegenüber den
alten Modellen zum Vorteil geändert. Viel Platz, breite Kojen, genügend Stauraum ich
würde das Gesamtkonzept als zeitgemäss bezeichnen. Die Festigkeit hat allerdings durch
die Massenproduktion und Kostensparmaßnahmen Schwachstellen. Trotz Abnahme für das
Seegebiet A (Weltweite Fahrt), würde ich damit nicht über den Atlantik segeln.
Meiner Meinung nach die richtige Yacht für Ausbildung und die gesamte Familie auf der
Ostsee und dem Mittelmeer.
15.04.2007
Von Athen nach Naxos und zurück, das ist der Plan für die nächsten
2 Wochen. Es ist schon erstaunlich, wenn man Athen von See aus
sieht, eine riesige Stadt und die Akropolis im Hintergrund genau zu sehen.
Der erste Stop wurde in Kea-Nikolaou gemacht. Ein kleines Städtchen mit
einem der sichersten Naturhäfen im gesamten Mittelmeer und etwas ausserhalb
ist ein in Schieferfels eingemeiselter "Löwe von Kea" zu bewundern.
Weiter ging es nach Kithnos-Loutra, Siros-Finikes und Rinia, die Toteninsel von
Delos. Das kleine Inselchen Delos war früher das Zentrum der griechischen Sagenwelt
und von diesem Punkt aus haben sich die Bewohner ringförmig auf den Inseln angesiedelt
Daher auch der Name Kykladen (griech: Kreis). Leider ist das anlegen auf Delos mit dem
eigenen Boot strengsten verboten, aber ein Besuch mit einem Ausflugsboot lohnt sich auf
jeden Fall. Weitere Ziele auf dieser Tour waren Paros-Naousis, Naxos, Paros-Paroikias,
Serifos, Hydra, Poros, Aigina und wieder zurück nach Athen-Kalamaki.
Für meinen Geschmack war Poros im Saronischen Golf das Herzstück in diesen 2 Wochen.
Das Segeln in den Kykladen ist anspruchsvoll und sollte nur von geübten SeglerInnen
befahren werden. Die Zeitweise starken Fallwinde der hohen Berge und das tiefe Wasser
kann in Hafennähe heftige Böen und starke Strömung verursachen. Im Sommer, wo der Meltemi
einen konstanten Nordost Wind bringt, sollte nur was für erfahrene Segler sein. Was auf jeden
Fall beachtet werden sollte, dass die Häfen in der Vorsaison oftmals nicht die gewünschte
Infrastruktur bieten, kein Wasser, Strom, Duschmöglichkeiten, Toiletten, ...
30.03.2007
Die Vorbereitung des Überführungstörns startete am 21.3.2007 ab Stuttgart via Zürich,
Athen nach Korfu. Beim Anflug nach Korfu sah man vom Flugzeug aus heftiges Wetterleuchten,
wobei ich gleichzeitig an meine gut gefüllte Reisetasche denken musste - keine Badehose, dafür
dicke Pullies und einen gut gefütterten Schlafsack. Kaum auf dem Boot angekommen,
ging der Regen auch schon los, der uns die gesamte Wochen beinahe unaufhörlich
begleitete. Tags darauf ging es mit der Übernahme der Yacht, eine "GibSea 47" weiter
sowie den letzten Feinarbeiten wie das besorgen von Gasflaschen, Seekarten, ....
Der Törn startete am 24.3.2007 in Korfu-Gouvion über Vatou, Lefkas, Patras, Korinth,
Korinth-Kanal, Aigina nach Athen-Kalamaki. Die Tour war in Sachen Navigation ein einfaches
Seegebiet. Der aus meiner Sicht, Landschaftliche Höhepunkt waren auf dieser Tour Stadt Lefkas
mit dem dazugehörigen Kanal, das südöstliche Lefkas sowie die Durchfahrt des Kanals von Korinth.
Der Überführungstörn wurde vom Reiseveranstalter Arkadia organisiert. Flugticket, Anfahrtsskizze,
telefonische Ansprechpartner in Hamburg und vor Ort ! Speziellen Dank gehen an Svent-Aage und
Suse, die am Telefon alle meine noch offenen Fragen sofort beantworteten.
06.03.2007
Zur Zeit arbeite ich an einem Fernkurs "Chartern für Einsteiger", denn man vergisst in der
Wintersaison doch das eine oder andere. Wenn man dann noch die jährliche Änderungen
im rechtlichen und versicherungtechnischen Bereich beachtet hat man eine gute
Vorbereitung für die kommende Saison.
05.03.2007
Die Saison 2007 startet am 21.März mit einem Überführungstörn für einen Reiseveranstalter
aus Hamburg von Korfu nach Athen. Natürlich wird auf diesem 3 wöchigem Törn
genügend Zeit investiert für ein intensives kennenlernen der Ionischen- und Saronischen
Inseln sowie den Kykladen.
04.03.2007
Bei einem Tageslehrgang "Motorenkunde - Technik auf Yachten" in München gab
es viele Tips für Unterwegs - Vom Entlüften des Motors bis zum reinigen des primären
Kühlkreislauf. Das ganze wurde in einer kleinen Gruppe mit vielen praktischen Übungen vertieft.
25.03.2007
Auf einem jährlichen 2tägigen "Erste Hilfe Kurs" beim Roten Kreuz hab ich mein Wissen wieder aufgefrischt
bzw weiter vertieft. Am meisten Überrascht hat mich eine neue Tecnnik der stabilen Seitenlange.
23.02.2007
Bei einem Messeauftritt für eine Segelschule in München
haben sich einige Änderungen in der Jahresplanung ergeben.
01.03.2007
Der Weg in die Selbständigkeit ist vollbracht. Alle dazugehörigen Aktionen, vom
Steuerberater, Finanzamt, Visitenkarte über Gewerbeanmeldung sind erledigt.
Übrigens, der Firmenname ist SCHWARZ-YACHTING.
30.12.2006
Auch im nächsten Jahr werde ich wieder als Skipper unterwegs sein. Ab 1.März 2007
werde ich mein Hobby zum Beruf machen und dadurch ein vielfaches an Erfahrung in
die Törns einbringen können.